Gestern war meine Freundin Jana mit Töchterchen Lena (5,5 Monate) bei uns. Tim war hellauf begeistert vom Baby, staunte über die kleinen Hände und Füße und die kurzen Haare, die ja eigentlich doch ganz schön lang waren. Er wollte sie unbedingt halten, was natürlich bei dem propperen Baby einen lustigen Anblick bot. Er versetzte sich schon mal in die Lage des großen Bruders und kümmerte sich sehr engagiert um Lenas Wohl: Er streichelte sie, erzählte und erklärte ihr irgendwelche Dinge und gab ihr seinen Spieluhrenmond und ein Auto nach dem anderen zum Spielen

. Die Funktionsweise kleiner Babys hat er auch schon erkannt: Als Lena auf gnatziges Weinen hin ihre Milchpulle bekam, meinte er, wenn die Flasche alle ist, fängt sie wieder an zu weinen *g*. Den ganzen restlichen Tag sprach Tim noch ganz freudig von Lena und kündigte wieder einmal etliche Maßnahmen für "unser Baby" an: Halten, Streicheln, Spielen, Helfen beim Laufen, Essen und Baden, ...

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